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Interview mit Torsten Börner, Vorstandsmitglied der HUP AG
Thu, 2008-10-16 00:00 — WAN-IFRA
- Article ID:
- 7287

IFRA: Welche Teile des Geschäfts deckt die Business-
Torsten Börner: HUPs Business-
IFRA: Was ist die Systemarchitektur?
T. Börner: Die Verlagssysteme der HUP AG basieren auf einer modernen Drei-
WebServices und Web-
Die angewandte Technologie (eigene Systematik mit der Bezeichnung „p6“) bietet die Möglichkeit, Codes einmal zu schreiben und die gleiche Business-
Die Software ist skalierbar und bietet die Möglichkeit, Prozessläufe auf einem oder mehreren zentralen Servern (Anwendungsserver) zum Zwecke einer schnellen und Client-
Die einzigartige Publishing-
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IFRA: Wo hat HUP seine Kunden?
T. Börner: Die meisten unserer Kunden haben ihren Unternehmenssitz in Deutschland, doch wir haben auch Kunden in den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und selbst außerhalb Europas in Brasilien und Südafrika.
IFRA: Welches sind die größten Herausforderungen oder Anforderungen, die von Seiten der Verlage an Business-
T. Börner: Die größte Aufgabe, die sich einem Medienunternehmen stellt, ist es, crossmediale Inhalte und Kampagnen zu entwickeln und ihre Darstellung und wirtschaftliche Verwertung in den Griff zu bekommen. Die HUP AG ist der Komplettlösungsanbieter in deutschsprachigen Ländern schlechthin und bietet ein System, das in der Lage ist, diese Aufgaben zu übernehmen: Es deckt vom Auftragsmanagement über den Abonnentenvertrieb bis hin zur Verarbeitung von redaktionellen Inhalten alles ab. Sein Crossmedia-
Eine weitere Herausforderung besteht für die Verlage darin, ein effektives Geschäftspartnermodell zu betreiben. Alle Module des Verlagssystems der HUP AG laufen auf einer gemeinsamen Datenbank. Das bedeutet, ein Geschäftspartner existiert nur einmal im System und hat verschiedene Rollen. Jeder Partner kann gleichzeitig Abonnent, Anzeigenkunde, Agentur-
